Fürs Ostengassenfest 2022 haben unsere Spezialisten um Martin Donkel und Robert Hossfeld den Beiwagen so hergerichtet, dass mit Licht gefahren werden kann!
Über 36 historische Busse, prominente Gäste und beste Stimmung beim zweiten Oldtimerbustreffen Regensburg – Das zweite Oldtimerbustreffen, veranstaltet von der IG Historische Straßenbahn Regensburg, dem Oldtimerclub Regensburg und dem Bundesverband der Postbusfahrer 1980, setzte am vergangenen Wochenende neue Maßstäbe. Über 36 historische Busse, darunter der älteste Baujahr 1959, wurden bei bestem Sonnenschein auf dem Dultplatz präsentiert. Fachleute bestätigten: Es war das größte Oldtimerbustreffen in Süddeutschland und gehört damit auch deutschlandweit zu den größten seiner Art. Die Besucherinnen und Besucher konnten die Fahrzeuge nicht nur aus nächster Nähe bestaunen, sondern auch auf der von der Firma Süß aus Nabburg gesponserten Hebebühne einen einzigartigen Blick von oben werfen. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Bratwurstsemmeln, Pommes, Bier, Kaffee, Kuchen und eine große Auswahl an Kaltgetränken luden zum Verweilen ein. Ein besonderes Highlight ...
Breite politische Unterstützung für spektakuläres Comeback der historischen Tram – Altstadt, Stadtidentität und Belebung der Maxstraße im Fokus Regensburg steht wenige Wochen vor der Oberbürgermeisterwahl am 8. März 2026 – und ein Thema entwickelt sich zunehmend zum politischen und emotionalen Brennpunkt: die Rückkehr der historischen Regensburger Straßenbahn. Dabei geht es ausdrücklich nicht um den Bau einer modernen Straßenbahn , sondern um die sichtbare Rückkehr eines einzigartigen historischen Kulturguts , das über Jahrzehnte das Stadtbild prägte und heute als rollendes Denkmal, touristisches Highlight und Impulsgeber für die Innenstadt neue Wirkung entfalten könnte. Quer durch nahezu alle politischen Lager sprechen sich die OB-Kandidatinnen und -Kandidaten für das Projekt des Historischen Straßenbahnvereins Regensburg aus – und einige gehen noch einen entscheidenden Schritt weiter: Sie fordern, die historische Tram wieder sichtbar in die Altstadt zurückzubringen – bis...
Letzter Lückenschluss machte historische Tramstrecke vollständig nutzbar Regensburg. Auf den letzten Metern hat sich nun die Zukunft eines besonderen Infrastrukturprojekts entschieden: Am Gleis in der Guerickestraße wurde der finale Abschnitt des sogenannten „Swietelsky Bogens“ technisch angepasst. Mit dieser Maßnahme wuchs ein bislang fragmentiertes Gleisstück zu einer durchgehend nutzbaren Strecke zusammen. Von der Einzelmaßnahme zur Gesamtstrecke Was einst als isoliertes Restgleis bestanden hatte, entwickelte sich zu einer rund 600 Meter langen, geschlossenen Trasse. Ziel der Arbeiten war es gewesen, die gesamte Strecke auf eine einheitliche Spurweite von einem Meter zu bringen. Damit wurde eine entscheidende Voraussetzung geschaffen, die künftig einen einheitlichen Betrieb ermöglicht. Die Umsetzung erfolgte in mehreren Abschnitten: Während ein Teil bereits in den vergangenen Jahren durch Swietelsky angepasst worden war, konzentrierten sich die Arbeiten zuletzt auf de...
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